Schamanische Heilarbeit

Kraftvolle Prozesse für Mensch und LebensRaum, die helfen können, „feste“ Energien aufzulösen und etwas in die Heilung zu bringen

  • Schamanische Reisen sind eine Spurensuche
  • Rituale zum Abschied oder Neuanfang, die einen besonderen Moment
    etwas Heiliges geben
  • Despacho-Zeremonien, ein Ritual – aus der schamanischen Tradition, mit ganz besonderer Hingabe und Liebe für einen Dank oder Wunsch.

    Despachos sind Kunstwerke aus Blüten, Blättern und vielen mehr… es wird mit allen Geschöpfen der Erde und dem Ort, auf eine ganz eigene Weise verbunden.

Zertifizierter Shamanic Coach,
Ausbildung Sacred Soul Journey,  Jennie Appel

Feng Shui – Begriffe

Heute gebe ich hier einen Überblick über allgemeine Begriffe und Methoden der Lehre von Feng Shui, die in meine Arbeit einfliessen. Jedes für sich braucht natürlich noch mal seinen eigenen Raum um verstanden zu werden.

der Wind – ist spür als Lufthauch auf unsere Haut oder sichtbar durch die Wolken


Feng Shui heisst übersetzt (Wind und Wasser), das in der Ausgewogenheit beider Elemente, die sinnbildlich für den Qi-Fluss, der vorhandene (Energie) in einem LebensRaum stehen, den Mensch in seiner Umgebung unterstützt und Harmonie schafft.

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ruhiges Wasser – Übergang vom Tag zur Nacht

Methoden:

  • Qi-Fluss
  • Horoskop
  • Kompass Schule
  • Fliegende Sterne,
  • 8-Häuser-System 
  • Formschule
  • Störzonenanalyse

Empfehlungen für:

  • Sitz- und Arbeitsposition(en)
  • Schlafpositionen
  • Farb-, Material- und Form-Findung
  • Einrichtungen

Optimierung:

  • Aktivierung von Lebensenergie
  • Yin/Yang Harmonisierung
    Gesunder Schlaf
  • Kraftvolles Arbeiten
     
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Ich bin Zertifizierter Feng Shui Consultant
der (IFSA) Internationalen Feng Shui Akademie Bad Homburg

Geokultur

Geokultur – für mich eine aktive Lebensphilosophie, basierend auf dem Rhythmus der Natur, den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten – Betrachtung des Weges, den wir Menschen gegangen sind – wie haben wir uns entwickelt und welche Beziehung hat der Mensch mit der Natur gelebt.

Was können wir dafür heute lernen – wie können wir ganzheitlicher Leben?
Für das Themengebiet in dem ich mich bewege – gibt es hier erste Einblicke und Tools.

Ein Haus ist mehr als vier Wände –
das Seelenbild Ihres Lebensraumes,
lässt sich sichtbar machen.

Geomantische und Geokulturelle Konzepte und Strategien
zur Erde – Mensch  Verbindung lassen sich umsetzten in:

  • Stimmigkeitswahrnehmungen
  • geistige Atmosphäre des Ortes und der Landschaft  „Anima Loci“
  • Würdigung und Akzeptanz der geistigen Atmosphäre
    der Wohnung oder dem Haus „Genius Loci“
  • Innen-Außenraum Integration
  • Raumpsychogramm – Die Widerspiegelung von Mensch und Lebensraum.
    Jeder Lebensraum spiegelt seine Bewohner. Ein Weg mit neuen Perspektiven,
    für die Gestaltung von stimmigen Räumen.
  • Kartenarbeit, Regionalforschung
  • „Mitte“ Arbeit und Gestaltung


Diplom – Geokulturberater/ Geokultur Coach GBA°
der axis mundi akademie Mühlheim.

Weiterbildungen

Raumpsychogramm, Prozesswahrnehmung
                            Das neue Interaktions- und Zeitbewusstsein

Über Fragen und Zuschriften freue ich mich und widme mich diesen gern persönlich.

Lebenszyklen

Es geht etwas zu Ende – und aus dem Impuls heraus, ohne groß nachzudenken, kündige ich nach fast sieben Jahren Wohnzeit, meine aktuelle Wohnung. Ich will einen neuen Anfang, jetzt wo meine Tochter aus dem Haus geht. Am liebsten weit… weit weg, vielleicht ins Allgäu, an den Bodensee… Ja Wasser und Berge das wünsche ich mir.

Eine Anzeige in der Zeitung – Haus zu mieten, tatsächlich im Allgäu, macht mich neugierig. Ganz verklärt kehre ich nach einem ersten Besuch von dort zurück, um wenige Wochen später eine zweite Reise anzutreten. Nun fühlt es sich nicht mehr stimmig an, es fehlt die Sonne und Allrad- brauche ich auch und überhaupt, ist alles so zäh in den Verhandlungen. Dann lasse ich los.

Nun die Idee von Gemeinschaft. Auch hier gibt es Angebote und dann sogar einen Kontakt. Wieder geht es auf die Reise in einen anderen Kreis, diesmal mit anderen Erwartungen. Eine kleine WG, zu zweit, später zu dritt…Das Zimmer darf ich mir aussuchen. Der Kontakt ist lebendig. Wünsche, Bedenken, Kompromisse…Möbelrücken…kann es so gehen? Ein Gegenbesuch, ich wünsche mir ein Weiteres Kennenlernen…und auch das passt, aber dann…eine Übernachtung im Haus und da fühle ich es…ich bin nicht bereit, spiegle ich das Haus? Ich brauche mehr…fühle mich nicht bereit zu investieren…gebe auf. Bin ich überhaupt gemeinschaftsfähig, was braucht es für mich, darüber hatte ich mir keine Gedanken gemacht. Die Idee war gut, Miteinander, Austausch…
nicht allein zu sein. Ich sage ab.

Nun befinde ich mich in einer Ohnmacht. Kontaktiere Freunde. Möchte Möbel unterstellen, zeitweilig irgendwo einziehen, auch da gibt es ein Angebot. Oder soll ich eine Ferienwohnung an der Ostsee mieten. Ich ziehe alle Register. Alle?

…es fühlt sich ein bisschen so an, als würde ich jetzt kein ZuHause mehr haben.
Hab ich ja auch fast nicht mehr, das Ende des Ausszuges naht. Geht das? kann ich das? Wem kann ich mich so zumuten? Nicht mal mir selbst. Und so geraten auch meine Kontakte und Freundschaften ins wanken. Das ist dann doch Zuviel.
Nein und wieder lasse ich los, nicht ganz freiwillig.

Gut dann eine kleine Wohnung, eine ganz kleine…nur für mich. Ansprechbar für die Kinder, bleibe ich doch in ihrer Nähe, in dem alten Umfeld. Stadt wäre schön…ist aber zu zu teuer. Weiter weg…gibt keinen Sinn. Der Ort muss mir gefallen…Will ich – will ich nicht – was will ich?

Dann doch…Natur, weiter raus…und es findet sich eine kleine Wohnung.
30m² – upps, schaffe ich das von 98 m²? Nein – ich schaffe es nicht. Doch der Ort passt, nie gedacht.

Und dann findet meine Tochter eine Wohnung für mich. Es geht einfach und doch wieder nicht. Will mich die Wohnung… fast scheint es mir so, als würde sie mich mit Ihrem Geruch vertreiben wollen. Doch ich gebe nicht auf. Entdecke Ihr Potential, ihre Schönheit. Dann fügt sich alles und ich schaffe die Renovierung, den Umzug, mit Unterstützung, die auch plötzlich da ist. Halte meine Kündigungszeit ein. Verabschiede mich von der alten Wohnung, lasse los.

6 Wochen bin ich nun hier in meinem neuen ZUHause…komme langsam an. Erlebe nie gekannte Glücksmomente. Naturnah…ja hab ich mir doch gewünscht und fast vergessen.
Meine erste eigene Wohnung. Auch das war mir nicht bewusst. Ein Umzug vom Elternhaus in die erste Wohnung mit Kind und Mann, dann immer so weiter.

So scheint es, das ich für den Moment angekommen bin. Die Wohnung öffnet sich und er Blick führt weit hinaus auf die Burg, auf die Wälder. Ich komme mir vor wie eine Prinzessin auf Ihrem Schloss und manchmal wie in einer Blase, weit von der Welt.
Alles scheint zu stimmen, nun ja außer den Flugzeugen, die über mir ihre Bahnen kreisen. Wieso habe ich die eigentlich nicht bemerkt?

Doch wenn der Nachthimmel klar ist und ich von meinem Bett, durch das Dachflächenfenster, die Sterne sehen sehen kann, oder der Mond sich mir voll und prall präsentiert und die Sonne die Wohnung durchflutet, dann bin ich eins mit mir, angekommen… Und ich sehe das ein neuer Lebenszyklus beginnt. Muttersein, Frau sein…
Ich Verabschiede mich, von dem Alten, würdige die Zeit und freue mich auf das was jetzt ist. Der Blick aus meinem Fenster. Glückseligkeit…bis zum nächsten Umzug.